Budgetrechner

Stelle Einnahmen und Ausgaben gegenüber und erhalte Deine tragbare Monatsrate plus die maximale Darlehenssumme, nach der Formel aus unserem Ratgeber Wie viel Immobilie kann ich mir leisten?

Monatliche Einnahmen
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Monatliche Ausgaben (ohne Kaltmiete, sie entfällt nach dem Kauf)
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Annahmen für die Finanzierung
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Richtwert für 10 Jahre Zinsbindung, Stand 28.09.2026, kein Angebot.
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Frei verfügbar pro Monat—
Tragbare Monatsrate (nach Puffer)—
Maximale Darlehenssumme—
Belastungsquote vom Netto—

Formel: verfügbarer Betrag × 12 × 100 ÷ (Zins + Tilgung). Banken rechnen mit eigenen Haushaltspauschalen, die von Deinen Angaben abweichen können, die belastbare Zahl liefert das kostenlose Erstgespräch. Dein Eigenkapital kommt zur Darlehenssumme hinzu: Eigenkapitalrechner.

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Der Rechner zeigt die Richtung. Welche Bank Deine Zahlen so finanziert, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.

So rechnet der Budgetrechner

Der Rechner geht den umgekehrten Weg zum Tilgungsrechner. Ausgangspunkt ist die Rate, die Du monatlich tragen kannst. Daraus ergibt sich bei gegebenem Zins und gegebener Tilgung die mögliche Darlehenssumme. Zusammen mit dem Eigenkapital und abzüglich der Kaufnebenkosten steht am Ende der Kaufpreis, den Du ansteuern kannst.

Die Kaufnebenkosten in Nordrhein-Westfalen liegen bei rund zwölf Prozent des Kaufpreises: 6,5 Prozent Grunderwerbsteuer, rund 2 Prozent Notar und Grundbuch, dazu die Maklercourtage, sofern eine anfällt. Diese Kosten finanzieren Banken in der Regel nicht mit.

Welche Rate ist tragbar

Banken rechnen mit einer Haushaltsrechnung: Nettoeinkommen minus Lebenshaltung, bestehende Kredite, Unterhalt und Rücklagen. Was übrig bleibt, ist die tragbare Rate. Die Nebenkosten der Immobilie, also Grundsteuer, Versicherung, Instandhaltung und Energie, gehören auf die Ausgabenseite und nicht in die Rate.

Kalkuliere die Instandhaltung mit ein. Für Bestandsimmobilien ist ein Betrag je Quadratmeter und Jahr üblich, der über die Jahre eine spürbare Summe ergibt.

Rechenbeispiel

Angenommene Werte, kein Angebot: 1.400 Euro tragbare Rate, 3,5 Prozent Sollzins, 2 Prozent anfängliche Tilgung, 60.000 Euro Eigenkapital.

Die Jahresrate beträgt 16.800 Euro. Bei 5,5 Prozent aus Zins und Tilgung ergibt das ein Darlehen von rund 305.000 Euro. Mit dem Eigenkapital stehen 365.000 Euro zur Verfügung. Davon gehen rund zwölf Prozent Nebenkosten ab, es bleibt ein Kaufpreis von rund 326.000 Euro.

Häufige Fragen

Wie viel Eigenkapital brauche ich?

Als Richtwert sollten die Kaufnebenkosten aus eigenen Mitteln kommen, in NRW also rund zwölf Prozent des Kaufpreises. Mehr Eigenkapital senkt den Beleihungsauslauf und damit meist den Zins. Vollfinanzierungen sind möglich, aber teurer und an strengere Bonitätsanforderungen geknüpft.

Zählt Eigenleistung als Eigenkapital?

Teilweise. Banken erkennen die sogenannte Muskelhypothek an, meist begrenzt auf einen Anteil der Bausumme, und verlangen einen nachvollziehbaren Nachweis der Arbeiten und der eigenen Fähigkeiten.

Welche Nebenkosten fallen beim Kauf an?

Grunderwerbsteuer, in NRW 6,5 Prozent, Notar und Grundbuch mit rund 2 Prozent und, falls beauftragt, die Maklercourtage. Zusammen rund zwölf Prozent des Kaufpreises.

Diese Übersicht zeigt, wie viel Immobilie mit dem angegebenen Haushaltsbudget realistisch finanzierbar ist. Grundlage sind Deine Einnahmen, Ausgaben und ein Sicherheitspuffer für unvorhergesehene Kosten.